Femdom geschichten sex in der umkleidekabine

Kappel Insa

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den Deckel und drehte sie. Ich wagte nicht, ihr direkt in Augen zu schauen. Komm, laß uns gemeinsam hineingehen. Ich finde, Du siehst einfach umwerfend aus sagte ich ihr, wenn auch mit immer noch wackeliger Stimme.

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Offenbar hatte ich völlig die Kontrolle verloren und mir wurde erst jetzt so richtig bewußt, was gerade geschehen war. Ich schob diese Bedenken aber schnell wieder bei Seite - schließlich machte es diese eh schon unglaubliche Situation höchstens - und sofern überhaupt möglich - noch aufregender. Ihre Finger taten dort unten Sachen. Für diesen Tag war wieder besonders heißes Wetter angekündigt worden und wir fuhren daher schon am frühen Morgen ins Freibad um uns einen guten Platz zu sichern. Hin und wieder gab es zwar Jungs, die wir im Freibad kennenlernten, aber daraus entwickelte sich nie irgendeine Beziehung. Ich geriet leicht ins Taumeln und wir polterten gegen die Kabinenwand, was uns jedoch nicht im geringsten interessierte. Immerhin hatte ich gerade ein heiße, sexuelles Erlebnis mit ihr gehabt, noch dazu an einem sehr öffentlichen Ort. Zum Glück hatte sie sich auch sehr selbstbewusst und sexy gekleidet, sie versteckte sich nicht unter einem dieser sackförmigen Umstandskleidern, sondern ging, auch dem heißen Wetter entsprechend, wortwörtlich Bauchfrei Sie trug ein knappes Top - das ihre ansehnliche Oberweite. Es gelang mir nur marginal, weswegen ich mich ganz aus ihr zurück zog. Gut, dass Du aufgehört hast sagte sie stattdessen, ich muss nämlich ziemlich dringend pinkeln." Na prima, befürchtete ich, jetzt ist alles vorbei. Der Blick auf die Uhr frustrierte mich noch mehr: So ein Mist, noch fast eine Stunde, bis meine Frau hier wieder auftauchen würde - das heißt, aber auch nur, wenn sie einiger Maßen pünktlich wäre, was ehrlich gesagt ziemlich unwahrscheinlich war! Ich entschied mich, es als Spielchen" zu betrachten um mir die Zeit und die Langeweile zu vertreiben. Ich ärgerte mich, dass ich meinen Orgasmus noch herausgezögert hatte, so würde ich jetzt den Rest des Tages mit dicken Eiern durch die Geschäfte laufen müssen - das hatte mir gerade noch gefehlt! Nach einiger Zeit zog eine hochgewachsene Rothaarige meine Aufmerksamkeit auf sich. Ich wollte schon weiter gehen um mir nichts anmerken zu lassen, als sie das peinliche Schweigen erneut brach. Ich möchte, dass Du mich jetzt richtig fickst!" hauchte sie nach einer Weile, kniete sich auf den gepolsterten Hocker in der Umkleide, stützte sich nach vorne an der Wand ab und präsentierte mir so ihren wundervollen Hintern.

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Ich war gefangen in einem heißen Strudel der Lust, aus dem mich nur noch Sandra mit ihren zärtlich Berührungen befreien konnte. Noch während wir zum Bus gingen, fing sie an ganz normal zu plaudern, als wäre nichts geschehen. Mein Schwanz fühlte sich an, als würde er jeden Moment explodieren, ohne dass er auch nur berührt wurde, so geil machte mich das. Bisher hatte ich mich immer nur selber befriedigt, mit einem Jungen war ich noch nie so weit gegangen. Nackt hatte ich Sandra zwar noch nie gesehen, aber sie trug im Schwimmbad stets einen schwarzen, knapp sitzenden Bikini, der ihren wohlgeformten Körper gut zur Geltung brachte. Plötzlich schienen unsere Münder miteinander verwachsen zu sein, ich konnte einfach nicht von ihren Lippen lassen.

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Mir war nicht ganz wohl in meiner Haut, weil fkk sexgeschichten wels lund ich mich doch ein wenig genierte, mich vor Sandra auszuziehen. Ich atmete ihren Körpergeruch und ihr dezentes Parfum ein, zusammen erschien es mir wie süßer Nektar. Sandra stand einfach nur da und schien meine bewundernden Blicke zu genießen. Ich konnte ihren Worten allerdings auch nur schwer folgen, weil andere Sinne meine Aufmerksamkeit vollends beanspruchten. Stattdessen ging diesmal ich auf die Knie, schob das bisschen Stoff bei Seite und presste sanft meine Zunge gegen den Muskel ihres Afters, ließ sieß sie um die Rosette kreisen. Dann tank einen Schluck daraus. Ich finde, schwangere Frauen wirken in der Regel viel weiblicher, die Gesichtszüge werden weicher, die Rundungen ausgeprägter. Während sie mir die Eier immer noch knetete, machte sie über meinen Schwanz her und blies ihn leidenschaftlich und gekonnt mit sichtbarem Genuss. Sie ging in Richtung Umkleidekabinen und gab mir zu verstehen, ich solle ihr folgen. Sie zog die Jeanshose bis hinunter zu meinen Knien und begann sacht die Hoden zu massieren. Ich zog hörbar die Luft ein: Sie sah absolut heiß aus, die Titten noch üppiger und praller als sie es offensichtlich schon so gewesen wären und es war zu erkennen, dass der BH mittlerweile ein wenig zu kein war. Also sah ich mich um: Ich saß mit direktem Blick auf die Dessous-Abteilung, wenigstens etwas! Ich genoß nur meinen Orgasmus und war nicht mehr in der Lage meinen Körper zu kontrollieren. Ich heiße übrigens Janine. Kurzentschlossen stand ich auf, um sie zu suchen. Keine Sorge, mit dir bin ich noch nicht fertig sagte sie lachend und blinzelte mir verschwörerisch. Janine zeige mir nicht nur durch ihr Stöhnen, wie gut ihr gefiel, was ich mit ihr machte, sondern unterstütze mich auch, in dem sie bald die zweite Hinterbacke griff und sie noch weiter auseinander zog um mir so einen noch besseren Zugang zu ermöglichen. Janine beugte ihren Kopf an mein Ohr und begann im Flüsterton zu erzählen, dass es ihrem Freund wohl genau andersherum ging: in letzter Zeit gelang es ihr immer seltener, ihn anzumachen, obwohl sie jetzt eigentlich immer geil wäre. Es waren die ersten Tage der Ferien und der Wiederbeginn der Schule lag noch in weiter Ferne. Ich konnte ein leises Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Dann fühlte ich eine Hand zwischen meine Beine gleiten und stöhnte leise auf, als sie sich zwischen meine Schenkel drängte. Ich hatte keine Ahnung, wo sie so plötzlich her kam. Mein Kopf schlug mehrmals hart gegen die Kabinenwand und mein Stöhnen war bestimmt deutlich in den anderen Umkleiden zu hören, doch all das war mir in diesem Moment egal. Ich ging zu ihrer Kabine und zog den Vorhang etwas zögerlich bei Seite. Ich war ziemlich schlecht gelaunt, weil ich nichts von dem bekommen hatte, was ich gesuchte hatte. Letzte Woche bin ich also mit meiner Frau zum Shopping in die nächst größere Stadt gefahren. Im Vergleich zu Sandra fehlte mir der lockere Umgang mit meinem Körper und seinen Reizen völlig, so daß ich lieber einen normal geschnittenen Badeanzug trug. Es verschlug mir den Atem. Das sollte gehen stellte sie zufrieden fest, dann wandte sie sich an mich: Möchtest du sie halten?" Ich konnte nur nicken. Ich wollte einfach nicht, dass es jetzt schon zu Ende wäre.